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Gehirn und Sport

Warum Lächeln wichtig ist

Die Schweizerische Hirnliga hat im zweiten Heft "das Gehirn" diesen spannenden Artikel (siehe Anhang) veröffentlicht.

Viel Spass beim Lesen!

Man muss nicht immer alles haben!

Kinder werden nicht als bewusste Konsumenten geboren. Sparen, um sich den grossen Wunsch zu erfüllen – das müssen ihnen die Eltern beibringen. Text: Florence Schnydrig Moser
Bild: Keystone
in Zusammenarbeit mit der Credit Suisse Wenn Kinder das erste Mal Sack­geld erhalten, stellen sich neue Fragen. Zum Beispiel: Soll ich mir die neue Jeans kaufen, die ich so gerne hätte? Oder soll ich noch etwas sparen und mir in einigen Monaten eine neue Spielkonsole besorgen? Oder lege ich das Geld auf mein Sparkonto?

Einen verantwortungsvollen Umgang mit Geld lernen Kinder und Jugendliche nicht von alleine. Jugendforscher Axel Dammler sagt: «Die Eltern müssen den Rahmen stecken, in dem der kindliche Kon­sum stattfindet: Zum einen, indem sie Geld zur Verfügung stellen. Und zum anderen, indem sie Kindern die Freiräume geben, sich selbstbe­stimmt im Konsum zu erproben.»

Im besten Fall spart ein Kind für einen Wunsch und kauft sich das begehrte Produkt mit dem eigenen Sackgeld. Problematisch sei es, wenn Eltern ihren Kindern alles kauften, sagt Axel Dammler: Dies nehme ihnen die Gelegenheit, eigene Kon­sumerfahrungen zu machen. Zudem lernen Kinder dadurch nicht, wie man Prioritäten setzt oder plant.   Ein Jugendlohn für Lebenskosten Mit dem Sackgeld wird ein erstes Übungsfeld geschaffen, in dem Kin­der eigene Konsumerfahrungen machen können. Ab dem zwölften Lebensjahr empfiehlt Pro Juventute den Jugendlohn. Im Gegensatz zum Sackgeld sollen damit notwendige Lebenskosten getragen werden. Das Prinzip: Die Eltern überweisen einen monatlichen Fixbetrag, von dem die Kinder Kleidung, Handy oder Coif­feur selbst bezahlen. Die Höhe des Jugendlohns soll den bisherigen Ausgaben der Eltern für das Kind, dem aktuellen Lebensstandard und dem Familienbudget entsprechen. So sollen Jugendliche lernen, sich ihr Geld einzuteilen.

Beim Sackgeld wie beim Jugend­ lohn gilt: Ihm Rahmen der mit den Eltern definierten Regeln sollen Kin­der selber entscheiden dürfen, wofür sie das Geld ausgeben. Das kann mit sich bringen, dass Eltern mit Kauf­entscheidungen ihrer Kinder nicht einverstanden sind. Daniel Betschart, bei Pro Juventute verantwortlich für Schuldenprävention und Konsum, empfiehlt, Familienregeln aufzustel­len: «Beispielsweise können Eltern mit dem Kind die Regel aufstellen, dass vor dem Essen keine Süssigkei­ten konsumiert werden dürfen. Die­se Regel gilt dann selbstverständlich auch für die selbst gekauften Gum­mibärchen.»   Über bewussten Konsum reden Doch verantwortungsvoll konsumie­ren ist für Jugendliche nicht einfach, denn gerade im Instagram­Alter werden sie regelmässig mit Versu­chungen konfrontiert. Da ist es gut, wenn in der Familie über bewussten Konsum gesprochen wird. Eltern sollten ihren Kindern vermitteln, dass es sich lohnt, darüber nachzu­denken, wofür man sein Geld aus­ gibt, und dass Geld keine unendliche Ressource ist.

Florence Schnydrig Moser
ist Leiterin Products & Investment Services und Auftraggeberin der grossen Sackgeldstudie, die 2017 gemeinsam von Credit Suisse und Pro Juventute veröffentlicht wurde.

 

Embodiment

Was Sportler über das Thema Embodiment wissen

Dein Gehirn kann nicht unterscheiden, ob du ehrlich grinst oder nur ein Lächeln "aufgesetzt" hast. Aber die Wirkung, die dieser kleine Move erzielt, ist wirklich interessant. Was Sportler über das Thema Embodiment wissen sollten, hat Jan D. Deneke auf Die Sportpsychologen aufgeschrieben. Inklusive vier Tipps für die praktische Anwendung.

#Sportpsychologie Jan D. Deneke - Sportpsychologie, Coaching & Beratung Surfen - Deutschland Athletenkommission Sportrait - Athleten hautnah Surfen in Portugal fussballtraining.de Deutsche Handballtrainervereinigung e. V. handballtrainer.de

https://www.die-sportpsychologen.de/2019/05/09/jan-d-deneke-embodiment-f...

die-sportpsychologen.de Jan D. Deneke: Embodiment – Fake it, till you make it | Die Sportpsychologen  

 

Digitale Welt

Der Umgang mit dem Internet muss begleitet werden
Kinder und Jugendliche sind gern online, sie schauen Videos an, hören Musik, tauschen sich in sozialen Netzwerken aus, suchen nach Informationen oder surfen auch mal einfach drauflos. Als Eltern verliert man schnell den Überblick. Dieser Beitrag bietet Eltern Anregungen, wie sie ihre Kinder im Umgang mit dem Internet unterstützen und sinnvoll begleiten können.     Internet - Jugend und Medienhttps://www.jugendundmedien.ch/de/digitale-medien/internet.html

Bindung zwischen Eltern und Kindern

Fritz und Fränzi berichtet

Vor ausverkauftem Saal sprach Prof. Dr. Remo Largo an unserer Veranstaltung im Kulturpark in Zürich-West. Bindung zwischen Eltern und Kindern entstehe vor allem durch gemeinsam verbrachte Zeit. Und was Eltern und ihren Babys in der Schweiz an Zeit zustehe, sei ein Skandal, so der renommierte Entwicklungswissenschaftler.

Nochmal ein grosses Merci an Herrn Largo an dieser Stelle, es war uns eine Ehre!

Hier können Sie das ganze Gespräch anschauen und seine wichtigsten Aussagen des Abends nachlesen: https://www.fritzundfraenzi.ch/erziehung/elternbildung/remo-largo-was-wi...

 

 

Neue kostenlose App: ADHS-Kids

Für Eltern hyperaktiver Kinder
Eltern von Kindern mit ADHS sind stark belastet. Konsequentes Durchsetzen von Regeln im Strudel des Alltags ist nicht immer einfach. Die neue App „ADHS-Kids“ unterstützt und hilft mit Tipps zu den fünf prominentesten Problemsituationen, die im Familienalltag auftreten. Schritt für Schritt werden die Eltern dazu angeleitet, gemeinsam festgelegte Lösungsvorschläge oder eben Regeln in konkreten Situationen umzusetzen. Erinnerungs- und Protokollfunktionen unterstützen sie dabei. Allgemeine Infos zu ADHS und Erziehungstricks runden die App ab. Für Android- und iOS Betriebssysteme zum downloaden. (eng angelehnt an das erfolgreiche Elternbuch: „Wackelpeter&Trotzkopf“ von Manfred Döpfner)

Was ist eine neuropsychologische Untersuchung?

Was ist überhaupt eine neuropsychologische Untersuchung? Ist eine solche Untersuchung schmerzhaft? Was ist der Nutzen für mein Kind und unsere Familie? Hier erhalten Sie Antworten!
 

Neuropsychologische Untersuchung Erklärungsvideo

Hier erfahren Kinder und ihre Eltern, was sie bei einer neuropsychologischen Untersuchung erwartet.

 

 

Lernen gelingt in guten Beziehungen

Wie können Eltern und Lehrpersonen Kinder beim Lernen unterstützen?

Wir meinen oft, Kindern zu helfen und bewirken das Gegenteil. Die Gefühle, die wichtige Bezugspersonen während des Lernens bei uns auslösen, wirken sich entscheidend auf den Lernprozess aus. Stress, Scham und Angst blockieren uns, Freude und Stolz motivieren uns, weiterzulernen und uns neuen Herausforderungen zu stellen. Nach und nach verbinden sich die erlebten Gefühle mit einem Fach oder der Schule an sich. Hier erfahren Sie mehr, wie Sie Ihr Kind im Alltag beim Lernen unterstützen können:

 

https://www.fritzundfraenzi.ch/gesellschaft/lernen/die-kunst-des-lernens...

Spricht mein Kind richtig?

Sind die Fortschritte meines Erstklässlers im Lesen und Schreiben genügend?

Die Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik hat in den letzten Jahren eine Reihe von Entscheidungshilfen zu diesen Themen herausgegeben. Sie richten sich in erster Linie an Fachpersonen wie Krippenleiterinnen, Kindergärtnerinnen oder Lehrer. Die „Kompasse“ können online für Fr. 10.— plus Versandkosten bestellt werden (jeweils 10 Stück).

Aber auch als Eltern können Sie sich kurz über die verschiedenen Themen informieren und die Kompasse online lesen.  Sie umfassen jeweils 5 Seiten.

Folgende Publikationen sind erhältlich:                        Themen:

SpracherwerbsKompass           2;6 – 4 Jahre                Ist der Sprechbeginn genügend früh?   

SprachverständnisKompass      3 – 4;6 Jahre               Versteht mich mein Kleinkind?

LautspracherwerbsKompass     4 – 6 Jahre                  Aussprache

SchreiberwerbsKompass          1. Klasse                      Schreibmotorik, Schreiben, Sprache

LesekompetenzKompass          1. Klasse                      Zusätzliche Unterstützung nötig?

RedeflussKompass                  2 - 6 Jahre                      Stottern

Schweige Kompass                  4 – 7;6 Jahre                 Für Kinder, die ausserhalb der Familie nicht sprechen.

Die meisten Kompasse sind für Kinder mit Erstsprache Deutsch konzipiert.

Für Bestellungen oder einfach zum Lesen: www.hfh.ch -> Service -> Shop

 

Claudia Fleischmann, Logopädin

Therapiehunde im Einsatz

In den USA werden Therapiehunde bei Kindern mit Leseschwäche eingesetzt
In den USA werden seit 1999 speziell ausgebildete Therapiehunde eingesetzt, um mit Kindern gegen deren Leseschwäche anzugehen. Auch in der Schweiz setzen Schulen und Bibliotheken (zum Beispiel die Berner Kornhausbibliothek) bereits auf diese Form der Leseförderung bei Kindern mit Leseschwäche sowie mit durch einen Migrationshintergrund bedingten Sprachschwierigkeiten. Dabei nimmt der Hund den Part des geduldigen, aber nie kritischen Zuhörers ein – und: Dass er ohnehin viel schlechter lesen kann als das Kind, lässt dieses plötzlich in die Rolle des oder der Lesekundigen schlüpfen. Weitere Informationen dazu finden Sie auf: https://www.aargauerzeitung.ch/kultur/buch-buehne-kunst/lesehund-und-fantasie-mit-buechern-gegen-leseschwaeche-133630086?fbclid=IwAR3mIQSnQN3ntvRh7HPTzKVDqjoMk8KvskDhuHQRgKUOHJc1sQrAUhQlU6I