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Patricia Marti-Portmann

lic phil Psychologin FSP, Fachpsychologin für Kinder und Jugendliche FSP, eidg.anerkannte Fachpsychologin für Psychotherapie FSP
Mobile: 
0793608610

Zu meiner Arbeit

„Es sind nicht die äusseren Umstände, die das Leben verändern, sondern die inneren Veränderungen, die sich im Leben äussern.“

Wilma Thomalla (Deutsche Publizistin)

 

In einem Vorgespräch besprechen wir ihr Anliegen und das weitere Vorgehen. Nach einer umfassenden Diagnostik, bereits vorhandene Abklärungen werden gerne integriert, folgen oft Beratungsgespräche für die Eltern, die Lehrer, beginnen Therapie und Trainings für die Kinder, die Jugendlichen oder wenn es gemeinsam als sinnvoll erachtet wird, vereinbaren wir Einzel- und/oder Familientherapeutische Sitzungen.

Weiter biete ich Trainings für die Verbesserung verschiedener Fertigkeiten an wie etwa Konzentration, Aufmerksamkeit, soziales Auftreten.

 

Wichtig ist es mir, dabei ein Ziel vor Augen zu haben.

So sollen alle Beteiligten wissen, wozu wir in der gemeinsamen Arbeit gewissen Dingen Aufmerksamkeit schenken.

Gegenseitige Offenheit und Transparenz sind bei meiner Arbeit Voraussetzung.

 

Ich freue mich Sie kennenzulernen!

Mein Angebot

Psychologische/Pädagogische Lernbegleitungen (u.a. Vermitteln von Lernstrategien orientiert am individuellen Lerntypus)

Schulische Standortbestimmungen/Abklärungen:

•       Kognitive Potentiale von Minder- bis Hochbegabung

•       Teilleistungsstörungen (Legasthenie, Dyskalkulie etc.)

•       ADHS und Störungen des Sozialverhaltens

Psychologische Begleitung/Beratung von Kindern, Jugendlichen und deren Eltern/Familien

Erziehungsberatung für Eltern

Beratung und Supervision von Lehrpersonen

Psychotherapeutische Trainings für Kinder und Jugendliche und deren Familien (Angstzustände, Panikattacken, Posttraumatische Belastungsstörungen, ADHS, soziale Kompetenzschwierigkeiten, Konzentrationsschwierigkeiten)

Psychotherapeutische Begleitung von Kindern und Jugendlichen mit geistiger und/oder körperlicher Behinderung sowie Diagnose des Autismus Spektrums

 

 

Werdegang

Beruflicher Werdegang

Kursleiterin "Tageseltern Grundbildung" und andere Themen

kibesuisse, Verband Kinderbetreuung Schweiz

Seit Januar 2019

 

Lernpraxis Seefeld

Seit Herbst 2016

 

Kursleiterin „Basiskurs Tageseltern“ / Kursleiterin „Pädagogisches Konzept in Tagesfamilien“

Verband Nordwestschweizer Tagesfamilien

Seit Herbst 2012 / Januar 2016 – Dezember 2018

 

Schulpsychologin (Mutterschaftsvertretung)

Schulpsychologischer Dienst SPD Baden Kanton Aargau

Januar 2014 – Juli 2014

 

Schulpsychologin

Schulpsychologischer Dienst SPD Bad Zurzach Kanton Aargau

April 2009 – Juli 2012

 

Schulpsychologin (Mutterschaftsvertretung)

Schulpsychologischer Dienst SPD Effretikon/Pfäffikon Kanton Zürich

August 2008 – März 2009

 

Therapeutin im Team „Multisystemische Therapie MST für Jugendliche“

Kinder- und Jugendpsychiatrischer Dienst KJPD Kanton Thurgau

September 2007 – Juli 2008

 

Assistenzpsychologin

Schulpsychologischer Dienst SPD Bad Zurzach Kanton Aargau

August 2006 - August 2007

 

Studium der Klinischen Psychologie, Psychopathologie für Kinder und Jugendliche, Sonderpädagogik

Universität Zürich

Abschluss 2006

 

Berufliche Weiterbildungen

Fachpsychologin für Psychotherapie FSP 

Akademie Verhaltenstherapie für Kinder und Jugendliche AVKJ

Universität Basel, Fribourg, Zürich

Abschluss 2017

 

SVEB 1 Zertifikat für Erwachsenenbildung

Zentrum Bildung – Wirtschaftsschule KV Baden

Abschluss 2016

 

Fachpsychologin für Kinder und Jugendliche FSP

SKJP Curriculum, diverse Ausbildungsorte

Abschluss 2011

 

Mitglied folgender Fachverbände

Föderation der Schweizer Psychologinnnen und Psychologen FSP

Schweizerische Vereinigung für Kinder- und Jugendpsychologie SKJP

 

Vorstandstätigkeit 

Verein Die Tagesfamilie, Ressort Begleitung der Tagesfamilien

Bezirk Aarau, Baden, Bad Zurzach und Kulm, Kanton Aargau

 

Privates

verheiratet, Mutter dreier Kinder (2010, 2012, 2014)

Tiergestützte Psychotherapie

«Der Einsatz von Tieren in der Therapie hat eine lange Tradition. Bereits am Ende des 18. Jahrhunderts wurde versucht, Tiere für therapeutische Zwecke zu verwenden, aber erst seit Mitte des vorigen Jahrhunderts wurde dieser Möglichkeit der Therapie verstärktes Augenmerk geschenkt und die praktischen Erfahrungen vor allem in den USA, Australien und England durch wissenschaftliche Studien untermauert.»

(Prof. Dr. Josef Leibetseder)    

Definition der Tiergestützten Therapie

«Unter tiergestützter Therapie versteht man alle Massnahmen, bei denen durch den gezielten Einsatz eines Tieres positive Auswirkungen auf das Erleben und Verhalten des Menschen erzielt werden. Das gilt für körperliche wie für seelische Erkrankungen. Das Therapiepaar Mensch/Hund fungiert hierbei als Einheit. Als therapeutische Elemente werden dabei emotionale Nähe, Wärme und unbedingte Anerkennung durch das Tier angesehen. Zusätzlich werden verschiedenste Techniken aus den Bereichen der Kommunikation, Interaktion, der basalen Stimulation und der Lernpsychologie eingesetzt.» 

(Geschützte Definition nach Dr. G. Gatterer, Wien)  

Pino (Labrador Retriever aus der Zucht der Blindenführhundeschule Allschwil bei Basel) ist nicht als "Therapeut" an sich zu verstehen, sondern er hat eine begleitende und unterstützende Funktion, die immer in Anwesenheit der Therapeutin erfolgen soll. Er wird bei einer begründeten Zielsetzung in der Therapie eingesetzt, der Therapieverlauf wird dokumentiert. Wird Pino nicht für einen gezielten Einsatz gebraucht, ist er an seinem, für ihn bestimmten, sicheren Platz im Raum anwesend (Rückzugsort für Hund, Tabubereich für Kinder).

Hunderasse

Ein Therapiehund muss nicht einer bestimmten Rasse entstammen. Jeder Hund kann sich zu einem Therapiehund entwickeln, wenn gewisse Merkmale erfüllt werden wie z.Bsp.: menschenbezogen, führwillig, hohe Toleranz- und Reizschwelle, aggressionsarm. Pino bringt diese Wesensmerkmale mit. Er ist ein mittelgrosser Hund mit schwarzem Fell.

Die Ausbildung zum Therapiehund

Die Ausbildung des Hundes beginnt schon mit der Welpenschule. Mit frühestens 2 Jahren kann der Hund die Therapiehunde Ausbildung (nach einem Eintrittstest) beginnen und diese nach ca. einem Jahr mit einer Prüfung abschliessen. Wichtig ist, dass Therapeutin und Tier zu einem Team zusammenwachsen. Der Hund soll sich schon früh an Kinder und möglichst verschiedene Reize gewöhnen, um sich zu einem guten Therapiehund entwickeln zu können. 

Hygiene des Hundes

Der Hund soll gesund, gepflegt, sauber, geimpft und regelmässig entwurmt sein. Regelmässige Kontrollen beim Tierarzt sind Bedingung.   

Hygiene beim Kontakt mit dem Hund

Die Hände und die anderen Körperteile, die vom Hund berührt wurden sollen gewaschen werden (Desinfektionsmittel nicht nötig). Berührungen des Gesichts mit der Schnauze sollten vermieden werden.  

Versicherung

Der Hund und seine Therapeutin haben eine Haftpflichtversicherung. Die Therapeutin erfüllt alle nötigen Bedingungen zur Haltung eines Hundes.  

Information an die Eltern

Eltern, bei deren Kind der Hund gezielt zum Einsatz kommen soll, werden vorgängig informiert und um ihr Einverständnis gebeten.