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Was macht uns glücklich?

Neuigkeiten aus der positiven Psychologie
Schreiben wir bald “Ich wünsche dir ein sinnvolles Jahr… anstelle glückliches Jahr zum Geburtstag?  Menschen, welche ihr Leben sinnvoll erfahren, leben länger und gesünder. “Sinn schlägt Glück” schreibt daher Joachim Ritzbach im Gehirn & Geist 12, 08_2017, S.12: http://www.spektrum.de/magazin/warum-der-lebenssinn-wichtiger-ist-als-glueck/1462301   Nachdem die positive Psychologie jahrelang erforscht hat , was uns Menschen glücklich macht, wendet sich sich vermehrt dem “Sinnvollen Leben” zu. Und deckt Überraschendes auf (oder doch nicht so Überraschendes?):  Wer sein Leben sinnvoll erlebt, versteht sich als Teil eines Grösseren. Religiosität und Spiritualität sind hier wichtig, aber auch der nächsten Generation Wissen oder Können weiterzugeben, ehrenamtlich sich zu betätigen, Nächstenliebe, etwas Bleibendes zu schaffen. Menschen mit solcher Lebensausrichtung zeigen robustere Gesundheit, gehen mit Lebensschicksalschlägen besser um. Statistisch haben sie weniger Alzheimer, Herz-Kreislauf-Erkrankungen.  Glück zu erleben ist wichtig, aber als Lebensprinzip taugt es nicht, meint Alexander Batthyany. Glück ist flatterhaft. Den meisten Menschen scheint dies klar zu sein: In einem Experiment vor die Wahl, ein glücklich und vergnügliches aber leider sinnentleertes Leben zu führen oder ein sinnvolles, jedoch entbehrungsreiches, wählten sie das zweite.   Im Kontakt mit unseren jungen Erwachsenen in der Praxis werden wir immer wieder mit diesen Fragen konfrontiert. Für was bin ich hier auf der Welt, für was einstehen, nach was streben? Rolf Nyfeler   http://www.sinnforschung.org/archives/2701  

Mindset - ein Konzept zum Erfolg

Wie unsere Gedanken und Einstellungen unser Verhalten beeinflussen

Dass unsere Gedanken und Einstellungen der Schlüssel zu unserem Verhalten sind, ist nicht neu. Die Psychologieprofessorin Carol Dweck arbeitet in ihrem Buch zwei mentale Grundeinstellungen heraus, die sie das statische und das dynamische Selbstbild nennt. Sie belegt überzeugend, dass diese beiden Grundeinstellungen einen enormen Einfluss auf unser Leben, auf Erfolg oder Versagen, ausüben. Zur Veranschaulichung greift die Autorin auf eindeutige Beispiele zurück – auch wenn die beiden Grundeinstellungen in der Realität natürlich nicht immer in reiner Form vorkommen. Systematische Erläuterungen liegen verstreut zwischen den zahlreichen, ja fast zu zahlreichen Geschichten und Anekdoten, die das statische und das dynamische Bild von sich und der Welt in Partnerschaft, Erziehung, Ausbildung, Sport oder Beruf veranschaulichen.

Das Buch ist auf Englisch erhältlich auf: https://www.orellfuessli.ch/shop/home/artikeldetails/mindset/carol_s_dwe...

Auf youtube finden Sie verschiedene Beiträge, auf Englisch. Einen davon finden Sie auf folgendem Link: https://www.youtube.com/watch?v=hiiEeMN7vbQ

 

Von dem Placebo-Effekt hat sicher jeder schon einmal gehört...

... aber was ist das eigentlich genau?

Um dieser Frage nachzugehen, hat Herr Dr. Michael Bohne aus Hannover eine schon länger gehegte Idee in die Tat umgesetzt: er hat nicht nur einen Experten zum Gespräch gebeten, sondern gleich drei, um dieses Thema von ganz unterschiedlichen Seiten zu beleuchten.

Gray Bruno Schmid ist ein renommierter Hypnotherapeut aus der Schweiz, kommt aber ursprünglich aus den USA und ist studierter Quantenphysiker. Seine bisher veröffentlichten Bücher tragen Titel wie: Tod durch Vorstellungkraft, Selbstheilung durch Vorstellungskraft oder auch Klick (Warum wir plötzlich etwas wissen, das wir eigentlich nicht wissen können). Herr Bohne durfte bereits einige Gespräche mit ihm führen und wusste deshalb von seinem Kenntnisreichtum bezüglich Placebo.

Michael Bohne ist im deutschsprachigen Raum sicherlich der bekannteste Auftrittscoach, der insbesondere klassische Musiker und auch ganze Orchester erfolgreich dazu gebracht hat, die Bühne nicht angstbesetzt zu erleben. Das Buch „Bitte Klopfen“ ist eine kurze und nette Einführung in die Kopftechnik zur Selbsthilfe. Er bildet pro Jahr zahlreiche Psychotherapeuten und Coaches in PEP (Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie) aus. Dadurch erlebt er immer wieder, welchen grossen Einfluss die unspezifischen Effekte, d.h. das Verhältnis zwischen Therapeut und Klient, auf den Erfolg in Psychotherapien haben. Zwei schon veröffentlichte, grossartige und einen teifen Einblick in psychotherapeutische Arbeit gebende Interviews können Sie hier anhören.

Und der dritte im Bunde ist Paul Enck, Professor für Medizinische Psychologie und Forschungsleiter der Abteilung Psychosomatische Medizin und Psychotherapie am Universitätsklinikum Tübingen. Paul Enck ist ein international bekannter Experte, der seit vielen Jahren über die Themen Placeboeffekt und -antwort forscht. Zusammen mit Thomas Frieling und Michael Schemann hat er in diesem Frühjahr den Beststeller „Darm an Hirn“ geschrieben, der den geheimen Dialog zwischen unserem beiden Nervensystem beleuchtet.

Hier ein weiterführender Link: https://www.inside-brains.com/de/

 

Spiele mit IQ

Vier im Quadrat

 

Auf diesem wunderschönen Spielbrett aus heimischer massiver Buche können Sie Denksport in zwei Varianten spielen. Das Spiele-Doppel wurde für den "Deutschen Lernspiel-Preis" nominiert und mit dem „spiel-gut“ Siegel ausgezeichnet.

Weitere Informationen können Sie folgendem Link entnehmen: https://www.wissenschaft-shop.de/geniale-ideen/spiele-mit-iq/zoom-trihop...

Wie Kinder naturwissenschaftliche Bereiche spielerisch erkunden können

Edutainment für Vor- und Primarschulkinder
Die Young Engineers verbinden in ihren LEGO-Programmen für Vor- und Primarschulkinder Bildung (education) und Unterhaltung (entertainment) und nennen es edutainment. Damit erkunden die Kinder verschiedene Themen im naturwissenschaftlich-technischen Bereich auf spielerische Art und Weise.   Weitere Informationen finden Sie auf: http://www.youngeng.ch/lego-challenge-kurs/  

Das Potential der virtuellen Realität

Forschende der Psychologie entdecken das grosse Potenzial der virtuellen Realität. Mittels virtueller Realität lassen sich Kunstwelten schaffen. Die Testpersonen tauchen ein in eine Welt, die zwar nicht real, aber trotzdem erfahrbar ist. Die virtuelle Realität wird auch als Werkzeug für die Psychotherapie entdeckt. Es gibt bereits gut funktionierende VR-Systeme zur Behandlung von Phobien.

Lesen Sie weiter in der angehängten Datei. Viel Spass dabei.

Über die Rechtschreibkompetenzen unserer Kinder

Zu wenig Orthographie am Gymnasium

«Schreibfehler, Fallfehler, mangelnde Interpunktion – das Niveau der Studierenden ist zum Teil erschreckend»

 

 

https://www.nzz.ch/gesellschaft/korrektes-deutsch-will-gelernt-sein-ld.1...

Der Nachteilsausgleich in der Regelschule

Der Nachteilsausgleich bzw. die Umsetzung des Nachteilsausgleiches in den öffentlichen Regelschulen wird im unten stehenden Video des Volksschulamtes des Kantons Zürich differenziert erklärt. Nicht jedes Kind mit schulischen Schwierigkeiten hat Anrecht auf nachteilsausgleichende Massnahmen. Es muss gewährleistet sein, dass ein Kind das Potenzial hat, die Lernziele der entsprechenden Klasse zu erreichen. Der Nachteilsausgleich betrifft ausschliesslich die Korrektur einer "unausgeglichenen Situation", um einer Diskriminierung, die aufgrund einer „Behinderung“ entstehen könnte, vorzubeugen. Der Nachteilsausgleich kommt sowohl in der Schul- als auch in der Berufsbildung zur Anwendung. Die Umsetzung von nachteilsausgleichenden Massnahmen  - wie z.B. einer Verlängerung der Zeitdauer in Prüfungssituationen oder mündliches statt schriftliches Examen oder das zur Verfügung Stellen von spezifischen Arbeitsinstrumenten - gestaltet sich im schulischen Alltag aber oft schwierig. Diverse Kantone haben aus diesem Grund Richtlinien/Empfehlungen für die Umsetzung nachteilsausgleichender Massnahmen erarbeitet.   https://www.youtube.com/watch?v=LFGxbZfhZRI